Trend 1: Trend heißt Mobiles Internet

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mobiles-internetIn den USA geht man davon aus, dass in wenigen Jahren mehr Leute "mobile" ins Internet gehen als über ein Standgerät. "Ramping Faster than Desktop Internet, the Mobile Internet Will Be Bigger than Most Think" lautet die Zusammenfassung eines aktuellen Reports von Morgan Stanley.

Dies bringt natürlich auch einige Herausforderungen an die Programmierer und Webdesigner, aber auch hervorragende Chancen auf dem mobilen Marketingsektor.

 

Dieser Trend wird vor allem von US-Companies wie Apple, Google und Amazon vorangetrieben. "Silicon Valley competitve juices show no signs of letting up". Begünstigt wird diese Entwicklung dadurch, dass die Preise für das "Surfen unterwegs" weltweit deutlich sinken, auch in Deutschland. Zu Beginn von 2009 lagen sie noch bei 19,80 Euro im Monat, heute sind sie auf 14,80 Euro gefallen, das hat der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) ausgerechnet.

Auch Handywerbung wird immer interessanter werden. Der Vorteil: hier kann man seine Zielgruppen (vor allem Jugendliche) punktgenau erreichen. Das funktioniert aber nur mit Einwilligung des Empfängers, die man sich vorher mit finanziellen Vorteilen erkaufen muss. Die Aussichten dafür sind rosig: In wenigen Jahren soll "mobile advertising" in den USA ein Zehn-Milliarden-Dollar-Markt werden.

In den USA geht man davon aus, dass in wenigen Jahren mehr Leute "mobile" ins Internet gehen als über ein Standgerät. "Ramping Faster than Desktop Internet, the Mobile Internet Will Be Bigger than Most Think" lautet die Zusammenfassung eines aktuellen Reports von Morgan Stanley.

Dies bringt natürlich auch einige Herausforderungen an die Programmierer und Webdesigner, aber auch hervorragende Chancen auf dem mobilen Marketingsektor.

Dieser Trend wird vor allem von US-Companies wie Apple, Google und Amazon vorangetrieben. "Silicon Valley competitve juices show no signs of letting up". Begünstigt wird diese Entwicklung dadurch, dass die Preise für das "Surfen unterwegs" weltweit deutlich sinken, auch in Deutschland. Zu Beginn von 2009 lagen sie noch bei 19,80 Euro im Monat, heute sind sie auf 14,80 Euro gefallen, das hat der Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) ausgerechnet.

Auch Handywerbung wird immer interessanter werden. Der Vorteil: hier kann man seine Zielgruppen (vor allem Jugendliche) punktgenau erreichen. Das funktioniert aber nur mit Einwilligung des Empfängers, die man sich vorher mit finanziellen Vorteilen erkaufen muss. Die Aussichten dafür sind rosig: In wenigen Jahren soll "mobile advertising" in den USA ein Zehn-Milliarden-Dollar-Markt werden.

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