Bei dem Nutzungsversprechen geht es darum, welchen Nutzen der Kunde oder ein Geschäftspartner des Unternehmens aus der Verbindung zwischen ihm und dem Unternehmen ziehen bzw. nutzen kann.
Unter der „Architektur der Wertschöpfung“ versteht man im einem Geschäftsmodell eine Beschreibung von verschiedenen Stufen der Wertschöpfung und der verschiedenen wirtschaftlichen Agenten und ihrer Rollen in der Wertschöpfung. Bei dieser Komponente wird unter anderem die Frage beantwortet wie die Leistung in welcher Konfiguration erstellt wird.
Neben diesen zwei Komponenten geht es auch um dem Ertragsmodell in dem es darum geht, welche Einnahmen das jeweilige Unternehmen aus welchen Quellen schöpft. Hierbei wird die Frage nach den Einnahmen und wodurch das unternehmen Geld verdient beantwortet. Die zukünftigen Einnahmen entscheiden über den Wert des Geschäftsmodells und damit über seine Nachhaltigkeit.
So ein Geschäftsmodell kann mit den drei aufgezählten Komponenten die Beschreibung eines einzelnen Unternehmens sein, aber andererseits aber auch einer ganzen Industrie. Bei einer Industrie allerdings verwendet man den Begriff des Geschäftsmodells erst bei reifen Industrien, also erst dann wenn sich ein dominantes Geschäftsmodell durch gesetzt hat.
Erst wenn dies alles berücksichtigt wird und man sich genau einen Plan gemacht hat, was er erreichen und wie er es angehen möchte, kann mit dem Geschäftsmodell begonnen werden.




